Geschichte

1933 wurde unser Malerfachbetrieb Rupp von August Rupp gegründet.

1968 übergab August Rupp den Betrieb an seinen Sohn Günter Rupp, der das Geschäft mit seiner Frau Sonja weiterführte.

Am 1. Februar 1983 verstarb Günter Rupp überraschend im Alter von nur 44 Jahren. Sein Sohn Uwe Rupp musste, gerade 20-jährig die Verantwortung übernehmen und leitet seit dieser Zeit den Malerfachbetrieb Rupp“ in dritter Generation.

1984 bestand Uwe Rupp die Meisterprüfung im Maler- und Lackiererhandwerk.

1996 zog sich Frau Sonja Rupp aus dem aktiven Geschehen im Betrieb zurück, der Generationswechsel war vollzogen. Uwe Rupp gründete eine GmbH.

Seit 1996 wird der Betrieb gemeinsam von Uwe Rupp und seiner Frau Sibylle Roßwag-Rupp geführt. Während sich Uwe Rupp hauptsächlich um die Kundenberatung, die Organisation der Baustellen und die betriebliche Aus- und Weiterbildung kümmert, ist Frau Sibylle Roßwag-Rupp für die innerbetrieblichen Abläufe und Betriebswirtschaft zuständig.

1999 schloss Uwe Rupp erfolgreich sein Studium zum Betriebswirt des Handwerks ab.

Am 25. Juni 2008 feierte der Malerfachbetrieb Rupp sein 75-jähriges Betriebsjubiläum.

2009 erlangte Uwe Rupp durch eine Zusatzausbildung die Qualifikation zum Gebäude-Energieberater nach §21 der Energiesparverordnung (EnEV).

2012 wurden wir im Rahmen des Wettbewerbs MALER DES JAHRES der Malerzeitschrift Die MAPPE  für unsere Arbeit in der St. Stephan Kirche in Karlsruhe in der Kategorie „Spezialarbeitsgebiet“ ausgezeichnet.

MALER DES JAHRES ist die Auszeichnung für herausragende fachliche Leistungen im Maler- und Lackiererhandwerk.

2016 beginnt die Kooperation mit der Tochter des Hauses Rupp, Valerie Rupp, die nach ihrer Ausbildung (BA Innenarchitektur) als Farbgestalterin der Firma ganz neue Handlungsspielräume eröffnet.

Wir haben einen festen Stamm langjähriger Mitarbeiter, und die Ausbildung von Lehrlingen ist für uns selbstverständlich. Dadurch stellen wir uns unserer gesellschaftlichen Verantwortung und sichern auch den gesunden Fortbestand unseres Unternehmens.