25jähriges Betriebsjubiläum

Mit unserem Mitarbeiter Jürgen Ihle feiern wir heute sein

25-jähriges Firmenjubiläum.

Wir danken Jürgen für seine Treue und seinen jahrelangen Einsatz welchen wir sehr zu schätzen wissen!
Viele Dank Jürgen! ?

Freisprechungsfeier für unsere Auszubildenden!


Herzlichen Glückwunsch zu den bestandenen Prüfungen an all unsere Prüflinge.
Foday Touray hat erfolgreich seine Prüfung zum Objekt- und Bautenschützer abgelegt. Gleichzeitig bekam er eine Aufenthaltsgenehmigung für weitere zwei Jahre.
Wir sind alle sehr glücklich und stolz auf Foday’s Erfolge.
Lars Poxleitner hat seine Gesellenprüfung mit Auszeichnung bestanden.
Er wurde 3.Kammersieger.
Laura Schneider hat gleich nach bestandener Gesellenprüfung mit der mit der Meisterschule begonnen.
Wir wünschen ihr hierbei viel Erfolg und hoffen sie anschließend wieder bei uns zu sehen.

 

Solarstrom

Hurra, wir sind jetzt autark. Ab sofort produzieren wir unseren eigenen Strom, bis zu 18 Tsd Kw/h im Jahr. Das ist unser Beitrag zur Energiewende. 

StreetScooter

Mit unserem StreetScooter haben wir einen Schritt in die Zukunft gewagt. Wie sich diese Entscheidung ökonomisch und ökologisch auf unsern Betrieb auswirkt, können Sie im Artikel der Mappe 07/2018 erfahren. Viel Spaß beim Lesen.

Quelle: Mappe – die Malerzeitschrift 07/2018

 

ein tolles Team

Mit unseren drei Auszubildenden Foday, Lars und Laura, welche alle im dritten Lehrjahr sind und mit unserem neuen Mitarbeiter Patrick Wagner bilden wir ein tolles Team und sind für kommende Herausforderungen bestens aufgestellt.

Maler des Jahres 2018

Auch dieses Jahre haben wir wieder an der Nominierung zum ,,Maler des Jahres“ teilgenommen. In der Kategorie: ,,Gestaltungskonzept privat“ haben wir dank der hervorragenden Leistung unseres eingespielten Teams und dem Studio Valerie den zweiten Platz erreicht. Unser Ziel bei diesem Projekt war es dem Kunden einen perfekten Lebensraum zu erschaffen und für ein angenehmes Wohnklima zu sorgen. Im folgendem Artikel erfahren sie mehr über dieses Projekt:

https://www.malerdesjahres.de/projekte/rupp-2019/

Foday Touray

„Foday Touray aus Gambia ist 22 Jahre alt und Azubi im dritten Lehrjahr bei Uwe Rupp in Karlsbad-Langensteinbach. Er kam vor vier Jahren nach seiner Flucht nach Karlsruhe. »Eine Kundin, bei der wir Malerarbeiten ausführten, fragte mich, ob Foday bei uns im Malerbetrieb eine Ausbildung machen könne. Sie ist ehrenamtlich beim ›Runden Tisch Asyl Karlsbad‹ engagiert und betreut den jungen Mann. Ich dachte mir, warum sollte ich das nicht probieren und bot ihm zunächst ein Praktikum an«, erzählt Uwe Rupp.

Foday arbeitete drei Tage mit und konnte überzeugen. Daraufhin bot der Malermeister ihm gleich eine Ausbildung an, da es bereits Oktober war. Zuvor besuchte der junge Flüchtling bereits ein Jahr die Gewerbeschule, wo er berufsvorbereitende Maßnahmen absolviert und Deutschunterricht erhalten hatte. Er sprach daher schon recht gut Deutsch, der Rest ging auf Englisch. Überzeugt hatten Rupp auch die Charaktereigenschaften des jungen Manns: »Foday ist hochmotiviert und fleißig, er hat ein tolles soziales Verhalten und er ist willensstark. Kein Wunder, wer eine Flucht übersteht, der kann sich durchbeißen«, weiß Rupp. …“ Die fünf anderen Mitarbeiter im Malerbetrieb haben Foday gut aufgenommen. Er wird akzeptiert, weil er die Arbeit gut macht und wegen seiner freundlichen Art.

Auch bei den Kunden kommt der junge Gambier gut an, sie interessieren sich für seine Geschichte und lernen ihn so besser kennen. Er ist in die dörfliche Gemeinschaft integriert, spielt im Fußballverein mit und lebt mit einem Landsmann in einer kleinen Wohnung.

Das Asylverfahren von Foday ist noch nicht durch, doch durch die 3+2-Regelung kann er nach Abschluss der Ausbildung noch zwei Jahre bleiben. »Ich würde ihn natürlich sehr gern die zwei Jahre als Geselle behalten, auch darüber hinaus.« sagt Uwe Rupp.

Quelle: https://www.mappe.de/so-sieht-integration-im-malerhandwerk…/

Maler des Jahres 2012 – Mitteilungsblatt

Uwe Rupp  – „Maler des Jahres 2012“ kommt aus Karlsbad

Toller Erfolg des heimischen Malerbetriebes – Empfang beim Bürgermeister

V./.n.r. Wirtschaftsförderin E/ke Wi/denmann, Preisträger Uwe Rupp mit Ehefrau Sibylle Roßwag-Rupp sowie Bürgermeister Rudi Knode/. Foto: Gemeinde Karlsbad

Der Langensteinbacher Maler-Handwerksbetrieb Uwe Rupp wurde als einer von vier Betrieben in Deutschland zum „Maler des Jahres 2012“ gekürt. Die Fachzeitschrift „Mappe“, die alljährlich diesen Preis auslobt, zeichnet damit bundesweit in der Branche Maler und Lackierer aus, „die in gestalterischer oder unternehmerischer Hinsicht neue Lösungen bieten“. Das schon seit 1933 bestehende‘ Handwerksunternehmen Rupp erhielt seine Auszeichnung für die Renovierung der Karlsruher katholischen Stadtkirche Sankt Stephan. Die Ehrung fand in der Presse und sogar beim Fernsehen reichlich Widerhall. Auch
Bürgermeister ‚Rudi Knodel und Wirtschaftsförderin Elke Wildenmann ließen es sich nicht nehmen, Uwe Rupp mit Ehefrau Sibylle Roßwag-Ruppam 16. November im Rathaus zu empfangen. In lebendigen Worten und mit reichlich Bildmaterial ließ Rupp das Geschehen nochmals Revue passieren. Großer Mut,
viel Einfühlungsvermögen in die denkmalpflegerische Aufgabe und ein hohes Maß an fachlichem sowie anwendungstechnischem Know-how zeichnet die Renovierung und Gestaltung des Kirchenraums durch ihn aus. Er fand für die Oberflächen, die mangelhaft befunden und dokumentiert waren, durch viel Erfahrung und zahlreiche Versuche eine malerische Lösung unter konsequenter Anwendung von ökologischem Material.

Diese Vorgehensweise beweist hohe tachäche Kompetenz und Respekt für das Objekt – so die Juroren. .Alleine die Hebebühne war einmalig groß, ein Gerüst kam nicht zum Einsatz“  – so Uwe Rupp. Bei der viermonatigen Reinigung der Flächen wurden auch Wasserschäden entdeckt und beseitigt. Die Arbeit habe Spaß gemacht. „Das ist für Karlsbad ein Referenzobjekt eines Vorzeigebetriebes“ bewertete Bürgermeister Rudi Knodel die Leistung. Er wünschte zusammen mit Wirtschaftsförderin Elke Wildenmann dem Betrieb weiterhin eine so tolle Entwicklung. Mehr Infos unter: www.maler-rupp.de.

Quelle: Mitteilungsblatt der Gemeinde Karlsbad, 47/2012